Das war es aber auch schon mit den Äußerlichkeiten. Die wirklich wichtigen Änderungen stecken zwischen den blauen Buchdeckeln. Mehr cas casino nicht deutschland als 50 Prozent der Aufgaben sind verändert oder neu. Was neu ist, stellen wir hier in Kürze vor.
Anders als oft üblich, hatten alle Pferde genau die selben Anforderungen zu erfüllen. Das hieß, dass von der Freispringcrew nur wenig individuell auf das einzelne Pferd eingegangen und besonders das Vermögen einiger Pferde nicht ausgereizt wurde. Das machte die Notenvergabe nicht sonderlich einfach. Beste deutsche Starter waren Gregor Bensmann (Westfalen) und Georg Schachner (Bayern) auf Platz vier in der Altersklasse I und Sarah Dempfle (Bayern) auf Platz drei in der älteren Gruppe. In der Exterieurbeurteilung waren die besten deutschen Starter der jüngeren Gruppe Jana Rehder und Tine Rickers (beide Holstein) gemeinsam auf Platz drei.
In der Altersklasse II siegte Anna Maria Deparade (Sachsen-Thüringen). In der Königsdisziplin, dem Vormustern, zählten in der Altersklasse I am Ende neun deutsche Teilnehmer zu den zehn Besten. Das beste Ergebnis lieferte Luisa Huber (Westfalen), dicht gefolgt von Sarah Maurer (Baden-Württemberg) und Sophie Oldenburger (Trakehner), die punktgleich auf Platz zwei landeten. Auch bei den Älteren dominierten die deutschen Jungzüchter, bis zum 14. Platz standen ausschließlich deutsche Starter in der Platzierungsliste. Bereits im Oktober 2009 nahm die Überarbeitung ihren Anfang mit der Analyse der Aufgabenhefte: Was hat sich bewährt? Wo muss durch eine Anpassung in der Ausbildung von Reitern, Fahrern, Voltigierern und Pferden Einfluss genommen oder gar gegengesteuert werden?
Es wurden Zielsetzungen formuliert, auf deren Basis die dafür eingerichteten Arbeitskreise mit Experten sich an die Überarbeitung machten.
Innerhalb der letzten zwei Jahre haben sich viele neue internationale Zuchtverbände angeschlossen, so war erstmals Großbritanien mit drei Verbänden vertreten und auch aus den USA, Slowenien und Canada wurde ein Team entsandt. Die Sitzung der Internationalen Jungzüchter wird zukünftig statt jährlich im Zweijahresrythmus stattfinden. Desweiteren wurden die Wettkampfmodalitäten besprochen und weitere Ziele definiert. Erfreulicherweise werden die Aktivitäten nach wie vor sehr von der Internationalen Vereinigung von Sportpferdezuchten (WBFSH) unterstützt. Präsidentin der internationalen Jungzüchtervereinigung ist weiterhin Inken Gräfin von Platen-Hallermund (Deutschland, Holsteiner Jungzüchter) und Vizepräsident Norman Storey (Irland). Die Ergebnisse wurden mit Reitern und Pferden ausprobiert, verschiedenen Zustimmungsgremien vorgestellt und passierten dann schließlich im Mai 2011 die FN-Tagungen.
Die Gesamtwertung der Mannschaften gewannen die Holsteiner, Platz zwei belegte Titelverteidiger Brandenburg-Anhalt und auf Platz drei landete Baden-Württemberg. Einzelweltmeisterin wurde Jana Rehder aus Holstein, die auch die Einzelwertung der Altersklasse I (16 bis 19 Jahre) gewann. Platz zwei belegte Sarah Maurer (Baden-Württemberg), Platz drei ging an Gregor Bensmann (Westfalen), Platz vier an Luka Bovensiepen (Baden-Württemberg) und Tine Rickers (Holstein). Bei den 20- bis 25-Jährigen der Altersklasse II siegte Anna Maria Deparade (Sachsen-Thüringen), gefolgt von Ricarda Schlüter (Westfalen) und Jos Muffels (Holstein), auf Platz vier folgte Jakob Degenhardt (Sachsen-Thüringen). In der Teamwertung der Altersklasse I siegte die Mannschaft aus Baden-Württemberg (Sarah Maurer, Anke Gaab, Luka Bovensiepen), gefolgt von Holstein (Jana Ehlers, Jana Rehder, Tina Rickers) und Brandenburg-Anhalt (Hanna Edler, Niklas Eberhardt, Teresa Jürges).
In der Altersklasse II hatte das Team aus Sachsen-Thüringen (Anna Maria Deparade, Jakob Degenhardt, Juliane Wilke) die meisten Punkte, Silber holte Holstein (Jos Muffels, Corinna Stoldt, Tjark Roll) und Bronze ging an Brandenburg-Anhalt (Viktoria Herzog, Lisa und Sophie Wachtel). Der Wettbewerb hatte mit der ersten Disziplin, der Theorie begonnen. Um gleiche Voraussetzungen für alle Teilnehmer zu schaffen, wurde im Vorfeld ein 70-seitiger Katalog in englischer Sprache verfasst, aus dem dann 20 Fragen beantwortet werden mussten. Insgesamt 49 Teilnehmer beantworteten alle Fragen korrekt. Direkt im Anschluss an die Theorie fand das Beurteilen im Freispringen und Freilaufen statt. Damit sind die neuen Aufgabenhefte ein Werk vieler Fachleute: Ausbilder, Richter, Bundestrainer. Allein für Reiten war eine 14-köpfige Fachgruppe unter dem Vorsitz von Dr. Dieter Schüle im Einsatz, dazu zwei weitere Arbeitskreise für die „Vielseitigkeitsaufgaben“ und die Entwicklung der Standardparcours, in dem natürlich auch Parcoursbauer mitwirkten.
Den Neuerungen im Aufgabenheft Reiten liegen drei Ziele zugrunde: Erstens sollen die Aufgaben hinsichtlich Linienführung, Lektionsabfragen und Schwierigkeitsgrad besser unterschieden werden können.
| System-Kategorie | Führende Anbieter | Integrationsart | Kostenmodell |
|---|---|---|---|
| White-Label / Turnkey Plattform | EveryMatrix, SoftSwiss | Vollständige Out-of-the-Box Lösung | Monatliche Miete + Revenue Share |
| Spiele-Aggregator | SOFTS2 (SOFTSWISS), Relax Gaming | API-basierte Integration von 100+ Studios | Revenue Share pro gespieltem Spiel |
| Payment Service Provider (PSP) | Trustly, Nuvei, Skrill | API-Integration mit Checkout | Transaktionsgebühr + % |
| CRM & Bonus Engine | Optimove, Fivetran (für Daten) | Cloud-basiert, API-Anbindung | Monatliches Abo + Nutzungsgebühren |
| KYC & AML Software | Jumio, Sumsub | API für Dokumentenverifikation & Screening | Pro Verifikation + monatliche Basis |
Daraus ergibt sich die Aufteilung in Ein-Sterne und Zwei-Sterne-Aufgaben ab Klasse A. Das erlaubt eine bessere Abstufung der Schwierigkeitsgrade und kleinere Schritte in den Anforderungs-Steigerungen.
Januar 1915 in Münster geborene Stecken entstammte einer Familie hochkarätiger Pferdeleute. Sein Vater Heinrich Stecken war Leiter der Westfälischen Reit- und Fahrschule, ebenso wie sein Bruder Paul Stecken (Münster), der die Schule mehr als 35 Jahre lang leitete. Auch sein älterer Bruder Fritz Stecken war als Ausbilder tätig, unter anderem an der Kavallerieschule Potsdam. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg konnte Albert Stecken als Kavallerieoffizier beträchtliche Turniererfolge verbuchen. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er Jura und war nach Ende seines Studiums von 1954 an zunächst als Staatsanwalt in Essen tätig, bevor er sich 1957 für eine militärische Karriere entschied.
Bis zum Ende seines Dienstes bei der Bundeswehr im Jahr 1971, brachte er es bis zum Generalmajor und Kommandeur einer Luftwaffendivision. Von 1971 bis 1974 war Albert Stecken als Bundestrainer Dressur tätig. Während dieser Zeit hatte er entscheidenden Anteil am Aufbau des Bundesleistungszentrums (BLZ) Reiten in Warendorf. In den Jahren 1969 bis 1974 war er Vorsitzender, bis 1980 Mitglied des Dressurausschusses des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR). Für seine zahlreichen und außerordentlichen Verdienste um den Reitsport wurde Albert Stecken 1982 von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold geehrt. Zweitens sollen das Gerittensein des Pferdes und die reiterlichen Fähigkeiten noch besser überprüfbar sein. Aus diesem Grunde werden einerseits neue Lektionen und Lektionsabfolgen eingeführt.
Der Ehrenvorsitzende des Pferdezuchtverbands Sachsen-Thüringen Dr. Siegfried Sendig (Meura) ist tot. Der Seniorchef des Haflingergestüts Meura erlag im Alter von 76 Jahren einer langen schweren Krankheit. Der Diplomlandwirt war 1990 eine der treibenden Kräfte bei der Wiedergründung des cas neue casino bonus ohne einzahlung mai 2026 Verbandes Thüringer Pferdezüchter, dessen Vorsitzender er bald wurde. Sein Haflingergestüt Meura, auf dem seit 1991 auch Leistungsprüfungen für Haflingerstuten durchgeführt werden, baute Sendig im Laufe der Jahre zum größten Zuchtbetrieb dieser Rasse in Europa aus.
Neben seinem Engagement in der Arbeitsgemeinschaft der Süddeutschen Zuchtverbände sowie der Arbeitsgemeinschaft der Haflingerzüchter Deutschlands war er auch wesentlich an der Fusion der Pferdezuchtverbände Sachsens und Thüringens beteiligt. Im Jahr 2005 wurde Dr. Sendig mit der Gustav-Rau-Medaille der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ausgezeichnet.Hb Bei den Weltmeisterschaften der Jungzüchter in Frankreich haben die Mannschaften der deutschen Zuchtverbände alle Titel gewonnen. Insgesamt gingen 20 Teams aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Irland, Niederlande, Österreich, Schweden, Slowenien, Kanada, USA und Deutschland in Chazey-sur-Ain, in der Nähe von Lyon, an den Start. Die deutschen Farben vertraten Mannschaften der Zuchtverbände Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg-Anhalt, Hannover, Holstein, Sachsen-Thüringen, Trakehner und Westfalen. Zudem setzt sich die Schlussnote nun aus den einfach gewerteten Einzelnoten Schritt, Trab und Galopp sowie den mit Faktor zwei einfließenden Noten für Gehorsam und Durchlässigkeit des Pferdes sowie Sitz und Einwirkung des Reiters zusammen. Drittens wurden die Anforderungen für junge Pferde – innerhalb der verschiedenen Klassen – dem Ausbildungsstand besser angepasst.
Aufgrund des Ausscheidens von Marcel Koch (Frankreich) wurde als drittes Vorstandsmitglied Celia Clarke (Großbritannien) neu in den Vorstand gewählt. Mehr Informationen zu den Internationalen Jungzüchtern und der Weltmeisterschaft unter Deparade/Dietrich/evw „Blau, blau, blau sind alle meine – Aufgabenhefte“. Mit der Neuauflage der Aufgabenhefte Reiten, Fahren und Voltigieren, die am 1. Januar 2012 in Kraft treten, ändern die bisher gelben kleinen Ringbücher ihre Farbe. Es wird ein wenig kleiner und das Ringbuchmaterial etwas flexibler. Und das sind die wichtigsten Neuerungen in der Dressur: Aus den Dressurpferde- und Eignungsprüfungen der Klasse A wird das Rückwärtsrichten herausgenommen, da es vielen jungen Pferden noch zu schwer fiel.
Ganz stark auch hier wieder eine Baden-Württembergerin: Antje Kurzweg, die gemeinsam mit Ricarda Schlüter aus Westfalen siegte, auf Platz drei kam Kristina Gehrdau-Schröder (Hannover). Ausrichter cas bestes online casino der welt der WM war der französische Verband ANSF. Als Richter waren aus Deutschland Hannah Bott (Baden-Württemberg) und Ira Hagemann (Hannover) im Einsatz. Die nächsten Weltmeisterschaften der Jungzüchter finden 2013 in Schweden statt. Am Rande der Weltmeisterschaften fand auch die dritte Sitzung, der im Jahr 2009 gegründeten Internationalen Jungzüchtervereinigung (International Young Breeders) statt. Zudem können Dressurpferdeprüfungen der Klasse A nun auch auf einem 20x60-Viereck geritten werden, damit sich die jungen Pferde besser entfalten können. In Dressurprüfungen der Klasse A wird vermehrt das Viereck verkleinern oder vergrößern aufgenommen – in A*-Aufgaben im Schritt, in A**-Aufgaben im Trab.