Virtuelle Automatenspiele, Online-Poker) unter bestimmten Bedingungen zu öffnen und diese damit erlaubnisfähig zu machen. Grundsätzlich liegt in Deutschland die Regulierungskompetenz des Glücksspielmarktes cas neue online casinos januar 2026 bei den einzelnen Bundesländern.
Die hier verwendeten Zahlen zum Umsatz sind dem jährlich erscheinenden "Jahrbuch Sucht" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. Das aktuelle Kapitel zum Thema Glücksspiel kann hier abgerufen werden. Als Datenquellen zur Berechnung des Gesamtumsatzes aus legalem Glücksspiel dienen Daten der Archiv- und Informationsstelle der deutschen Lotto- und Toto-Unternehmen, des Instituts für Wirtschaftsforschung sowie der Gemeinsamen Geschäftsstelle Glücksspiel. Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) ist eine staatliche Aufsichtsbehörde, die den Online-Glücksspielmarkt in Deutschland reguliert. Sie wurde im Zuge des Glücksspielstaatsvertrages 2021 gegründet.
Dabei werden länderübergreifend Glücksspielangebote im Internet geprüft, Genehmigungen erteilt und dafür gesorgt, dass die erlaubten Glücksspielangebote den Spieler- sowie Jugendschutz bewahren. Des Weiteren bekämpft die GGL illegales Glücksspiel und Werbung dafür. In dem jährlich erscheinenden Tätigkeitsbericht der GGL wird das grundlegende Vorgehen, sowie Maßnahmen und Erfolge der Behörde erläutert. Zentraler Bestandteil des Berichtes ist die Analyse des deutschen Glücksspielmarktes. Die hier dargestellten Daten zu den Nettospielverlusten sind dem aktuellen Tätigkeitsbericht (Tabelle 1) entnommen.
Im Jahr 2023 betrug der Umsatz des legalen Glücksspielmarkts in Deutschland circa 63,5 Milliarden Euro. Dies bedeutet einen Zuwachs um gut 19,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Der größte Zuwachs zeichnet sich bei virtuellen Automatenspiel/ Online-Poker ab, deren Legalisierung im Juli 2021 erfolgte. Seit dem Jahr 2000 hat sich der Umsatz mehr als verdoppelt (+ 136 %): Von knapp 27 Milliarden Euro im Jahr 2000 auf nunmehr 63,5 Milliarden im Jahr 2023. Im Jahr 2023 verloren Glücksspielende auf dem legalen Glücksspielmarkt 14,4 Milliarden Euro. Um einen einheitlichen Rahmen für die Gesetzgebung zu schaffen, haben die Länder mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und seinen Vorgängerversionen ein gemeinschaftliches Regelwerk geschaffen, das den komplexen Anforderungen der Glücksspielregulierung gerecht werden soll. Mit dem Staatsvertrag zur Neuregulierung des Glücksspielwesens in Deutschland (Glücksspielstaatsvertrag 2021) wurden ab dem 1.
Die Gelder fließen insbesondere in Projekte aus den Bereichen Soziales, Sport, Kultur, Denkmalpflege und Umweltschutz. Auch in den Glücksspielmarkt hält zunehmend die Digitalisierung Einzug. Der Online-Markt wächst dynamisch; vermehrt werden neue Angebote und Spielformen auf den Markt gebracht. Der von allen 16 Bundesländern ratifizierte Glücksspielstaatsvertrag 2021 berücksichtigt das veränderte Nutzungsverhalten. Mit dem Vertrag haben sich alle 16 Länder geeinigt, den Markt für bestimmte Online-Glücksspielsegmente (z.B. Juli 2021 die bisher unter einem Totalverbot stehenden online Glücksspiele wie Virtuelle Automatenspiele, Online-Poker und Online-Casinospiele unter strengen Voraussetzungen erlaubnisfähig. Es soll mit der Erlaubnisfähigkeit dieser Spiele der Schwarzmarkt bekämpft und den Spielteilnehmern eine sichere und legale Alternative ermöglicht werden. Mit Erweiterung der Möglichkeiten zur Teilnahme am Glücksspiel wurde auch die zentrale Spielersperrdatei OASIS erweitert.
34 % entfallen hierbei auf Glücksspielautomaten in Gastronomie und Spielhallen und 31 % auf Lotterien des Deutschen Lotto- und Totoblocks. Sportwetten haben mit einem Nettoverlust von 2 Milliarden Euro ebenfalls noch einen Anteil von über 14 %. Darin gaben über 36 Prozent der Befragten an, in den zwölf Monaten vor der Befragung mindestens einmal gespielt zu haben. Mehr als ein Zehntel erklärte, mindestens einmal pro Woche an Glücksspiel teilgenommen zu haben. Männer spielten demnach häufiger als Frauen; auch mit zunehmendem Alter stieg der Anteil der Glücksspieler an.
Bei 2,2 Prozent der 18- bis 70-jährigen Befragten stellte die Analyse eine Glücksspielstörung fest. Auch das Alter spielt eine Rolle.Am höchsten war der Anteil der Spielerinnen und Spieler mit einer Störung mit 4,6 cas casino handyrechnung osterreich Prozent unter den 18- bis 25-Jährigen, während er mit 0,8 Prozent unter den 56- bis 70-Jährigen eher gering ausfiel. Am höchsten war der Anteil der Spielerinnen und Spieler mit einer Störung mit 4,6 Prozent unter den 18- bis 25-Jährigen, während er mit 0,8 Prozent unter den 56- bis 70-Jährigen eher gering ausfiel. Die höchsten Anteile von Menschen mit Störung finden sich den Angaben zufolge unter Spielerinnen und Spielern virtueller Automatenspiele (32,5 Prozent), von Geld- (23,4 Prozent) und Glücksspielautomaten (28,1 Prozent) sowie Live-Sportwetten (27,0 Prozent). Im Vergleich zu den vorangegangenen Erhebungen der Jahre 2021 und 2023 habe sich das Glücksspielverhalten der Deutschen kaum verändert, hieß es weiter.
Insgesamt wurden von August bis November vergangenen Jahres 12.340 Menschen befragt. Die Untersuchung des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung und der Universität Bremen wird vom Deutschen Lotto- und Totoblock gefördert. Diese Nachricht wurde am 12.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet. Als Anbieter für staatlich erlaubtes Glücksspiel richtet sich unser Handeln grundsätzlich an den Zielen des Glücksspielstaatsvertrags 2021 aus. Auf dem deutschen Glücksspielmarkt unterscheidet man grundsätzlich den erlaubten – also mit staatlicher, deutscher Konzession zugelassene Glücksspiele wie beispielsweise Lotterien oder Geldspielgeräte in Spielhallen – vom unerlaubten Markt. Diese umfasst nun auch Spielhallen, Gaststätten und Örtlichkeiten von Buchmachern mit Geldspielgeräten.
| Jahr | Lizenzierte Anbieter (Sportwetten) | Lizenzierte Anbieter (Online-Casino) | Gesamt |
|---|---|---|---|
| 2022 | 15 | 0 | 15 |
| 2023 | 27 | 12 | 39 |
| 2024 | 32 | 19 | 51 |
| 2025 (Prognose) | 35 | 25 | 60 |
Es wurde auch ein Einzahlungslimit eingeführt, das von der zentralen Limitdatei überwacht wird, die auch paralleles Spielen im Internet verhindert.
| Werbekanal | Ausgaben 2024 (in Mio. €) | Veränderung zu 2023 | Regulatorische Einschränkung |
|---|---|---|---|
| Fernsehwerbung | 280 | -15% | Nachtzeitverbot (21-5 Uhr) |
| Online-/Social-Media-Werbung | 420 | +8% | Zielgruppenbeschränkung (keine Minderjährigen) |
| Sponsoring (Sportvereine) | 190 | +5% | Kein Sponsoring für Jugendmannschaften |
| Außenwerbung & Print | 85 | -5% | Regionale Beschränkungen möglich |
Mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 wird nun mit Einführung der Gemeinsamen Glücksspielaufsichtsbehörde der Länder (GGL) ein bundesweit einheitliches Vorgehen bei der Vergabe von Glücksspielkonzessionen erfolgen. Der volle Wirkbetrieb der GGL entfaltet sich ab dem 1.
Zum unerlaubten Markt zählen Glücksspielanbieter, die über keine deutsche Glücksspielkonzession verfügen. Eine amtliche Liste (White-List), veröffentlicht von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL), führt die Veranstalter und Vermittler auf, die über eine Erlaubnis oder Konzession verfügen. Die nachstehende Grafik stellt den Anteil der Bruttospielerträge des erlaubten und nicht-erlaubten Glücksspielmarktes im Jahr 2024 dar. Der Bruttospielertrag ergibt sich aus den Spieleinsätzen abzüglich der Gewinnausschüttung. Die beliebteste Form des Glücksspiels sind Lotterien.
Gemäß des GfK Glücksspiele-Panels nahmen im Jahr 2024 insgesamt rund 17 Mio. Menschen in Deutschland an den gemeinsamen, bundesweiten Lotterien der Landeslotteriegesellschaften teil, die nach einem einheitlichen, länderübergreifenden Spielplan (Poolung) veranstaltet und durchgeführt werden. Die nachstehende Grafik veranschaulicht die Segmente des erlaubten deutschen Glücksspielmarkts. Die im DLTB gepoolten, staatlich erlaubten Lotterien der Landeslotteriegesellschaften verfügen auf Basis der Bruttospielerträge über einen Marktanteil am erlaubten Markt von etwa 28 %. Die 16 Landeslotteriegesellschaften erfüllen somit einen wichtigen Auftrag für das Gemeinwohl: Durch die aus den Spieleinsätzen abgeführten Steuern, Abgaben und Zweckerträge an die jeweiligen Landeshaushalte sowie Destinatäre werden viele gemeinwohlorientierte Projekte in allen Bundesländern finanziert. Januar 2023. Der Glücksspielstaatsvertrag hat weiterhin gemäß § 1 als Ziele das Entstehen von Glücksspielsucht und Wettsucht zu verhindern und wirksame Voraussetzungen zur Suchtbekämpfung zu schaffen, das Entstehen von Glücksspielsucht und Wettsucht zu verhindern und wirksame Voraussetzungen zur Suchtbekämpfung zu schaffen, den natürlichen Spieltrieb der Bevölkerung in legale Bahnen zu lenken, den natürlichen Spieltrieb der Bevölkerung in legale Bahnen zu lenken, sicherzustellen, dass Glücksspiele den gesetzlichen Vorgaben konform durchgeführt werden, sicherzustellen, dass Glücksspiele den gesetzlichen Vorgaben konform durchgeführt werden, Spielerinnen und Spieler vor Kriminalität im Glücksspiel geschützt werden Spielerinnen und Spieler vor Kriminalität im Glücksspiel geschützt werden und Gefahren für die Integrität des sportlichen Wettbewerbs durch begleitende Sportwetten vorzubeugen. und Gefahren für die Integrität des sportlichen Wettbewerbs durch begleitende Sportwetten vorzubeugen.
Auf der politischen Ebene wird das Thema in der Regel durch die Innenressorts der Länder betreut, sodass aktuell bei nationaler Relevanz die Konferenz der Innenminister (IMK) für den Glücksspielbereich zuständig ist.
Nach erfolgreicher Ratifizierung des Glücksspielstaatsvertrags durch alle 16 Länder wurde diese Kompetenz 2022 von der Ebene der Ministerpräsidenten auf die IMK übertragen. Mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 wurde auch die Frage der Glücksspielaufsicht in Deutschland neu geregelt. Zum 1.
| Spielart | Steuersatz | Bemessungsgrundlage | Höhe der Steuerfreiheit |
|---|---|---|---|
| Sportwetten (online & stationär) | 5.0% | Einsatz (Steuer wird vom Anbieter abgeführt) | keine (Steuer auf Umsatz) |
| Online-Casinospiele | 5.3% | Einsatz | keine (Steuer auf Umsatz) |
| Spielautomaten (Gaststätten) | bis zu 20% | Spielertrag (lokale Regelung) | keine |
| Lotto & Toto (Klasseglücksspiel) | 16.67% | Umsatz (vom Veranstalter abgeführt) | Gewinne bis 1.000 € steuerfrei |
Januar 2023 wird die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) in Halle die Aufsicht über den gesamten Online-Glücksspielmarkt mit dem vollen Zuständigkeitsumfang ausführen. Die Aufsicht über die staatlich erlaubten Lotteriegesellschaften verbleibt bei den Ländern. Überwachung und Steuerung über 16-köpfigen Verwaltungsrat Überwachung und Steuerung über 16-köpfigen Verwaltungsrat Verwaltungsrat = Amtschefs, Staatssekretäre und Staatsräte der jeweiligen Ministerien Verwaltungsrat = Amtschefs, Staatssekretäre und Staatsräte der jeweiligen Ministerien Als Erlaubnis und Aufsichtsbehörde reguliert die GGL den länderübergreifenden Glücksspielmarkt in Deutschland – insbesondere die länderübergreifenden Glücksspielangebote im Internet. Die GGL sorgt dafür, dass die erlaubten Glücksspielanbieter die Regeln zu Spielerschutz und Manipulation einhalten und bekämpft illegale Anbieter, die diese Regeln nicht umsetzen.