Die Bundesregierung und die Länder äußerten sich zunächst nicht.
| Anbieter | Bekannte Spiele | Besonderheiten | Verfügbarkeit in AT |
|---|---|---|---|
| NetEnt | Starburst, Gonzo's Quest, Dead or Alive | Hohe RTP Werte, Innovative Features | Vollständig |
| Play'n GO | Book of Dead, Reactoonz, Fire Joker | Mobile optimiert, Viele Freispiel-Features | Vollständig |
| Evolution Gaming | Live Blackjack, Lightning Roulette, Dream Catcher | Führender Live-Casino Anbieter | Vollständig (außer bestimmte Tische) |
| Yggdrasil | Valley of the Gods, Vikings Go Berzerk | Hochwertige Grafiken, Innovative Mechaniken | Vollständig |
Nun soll aber Bewegung in die Sache kommen: Man ist dem Gesetz gegenüber kritisch eingestellt und will das neue maltesische Glücksspielgesetz und dessen Konformität mit dem Europarecht prüfen. Allen voran Burkhard Blienert, der Drogenbeauftragte der deutschen Bundesregierung, sieht Handlungsbedarf auf EU-Ebene – vor allem seitens der EU-Kommission.
Nun sorgt ein neues maltesisches Gesetz für Aufregung. Dieses soll auf cas casino bonus ohne einzahlung deutschland der kleinen Insel ansässige Glücksspielunternehmen vor Schadensersatzklagen schützen. Die Bundesregierung sieht dadurch den Spielerschutz gefährdet und will einen Verstoß gegen das Europarecht prüfen. Wir haben uns die aktuelle Situation angesehen und die Auswirkungen vom neuen Glücksspielgesetz in Malta für Sie zusammengefasst. Im Juni 2023 verabschiedete das maltesische Parlament einen Gesetzesentwurf, der unmittelbare Auswirkungen auf die Glücksspiel-Branche hat.
Das neue Gesetz soll Glücksspielfirmen mit Sitz in Malta vor Klagen bzw. Schadensersatzforderungen aus dem Ausland schützen. In Zukunft gibt es für ausländischen Gerichtsurteile keine Vollstreckung durch maltesische Gerichte mehr. Dies gilt dann, wenn das betreffende Unternehmen über eine Glücksspiellizenz aus Malta verfügt und das lokale Recht einhält. Und genau dieses maltesische Glücksspielgesetz sorgt bei den Behörden der anderen EU-Länder für Ärger. Das neue Gesetz aus Malta sei ein Verstoß gegen EU-Recht und die Europäische Union müsse dafür sorgen, dass die Spieler in der Glücksspiel-Branche ausreichend geschützt sind. Es liege an der EU-Kommission, die etwaige Rechtswidrigkeit des neuen Gesetzes in Malta zu prüfen und ggf.
| Rechtlicher Aspekt | Malta Gaming Authority (MGA) | Österreichische Position | Konsequenz für Spieler |
|---|---|---|---|
| Spielerlizenzen | Vergibt EU-weit anerkannte Lizenz (B2C) | Keine nationale Lizenz für Online-Casinos | Spiel auf eigenes Risiko, aber Verbraucherschutz durch MGA |
| Steuerpflicht | Keine Steuer auf Spielgewinne für Spieler | Einkommensteuerpflicht für regelmäßige Gewinne (Einkunftsart) | Spieler müssen Gewinne in Österreich eventuell versteuern |
| Streitbeilegung | MGA bietet Beschwerdemechanismus | Kein direkter Zugang zu österreichischen Gerichten | Spieler müssen sich primär an MGA wenden |
Die EU-Kommission überprüft das neue Glücksspielgesetz in Malta nach eigenen Angaben. Es bleibt also abzuwarten, ob die Gesetzesänderung in dem kleinsten EU-Land Unternehmen wie Online-Casinos mit Lizenz und Firmensitz in Malta auch in Zukunft vor Schadensersatzzahlungen aus dem Ausland schützen wird.
Momentan ergibt sich in dem kleinen Inselstaat mit dem neuen Gesetz jedenfalls eine positive Entwicklung für maltesische Unternehmen im Glücksspiel- und Sportwetten-Sektor mit Malta Remote Gaming License.
Daraufhin reichte das Casino seinerseits eine Gegenklage ein, um die Differenz zurückzuerhalten. Der OGH bestätigte: Bei einem als rechtswidrig eingestuften Glücksspielvertrag – etwa wegen fehlender Konzession in Österreich – sei nicht nur die Rückzahlung von Verlusten möglich, sondern auch die Rückforderung von Gewinnen durch das Casino zulässig. Für viele Konsumenten bedeutet dieses Urteil eine erhebliche juristische Unsicherheit. Bislang waren insbesondere Spieler aktiv geworden, um Verluste bei nicht-lizenzierten Online-Anbietern rückerstattet zu bekommen – gestützt auf die Argumentation, dass der Vertrag von vornherein unwirksam sei. Nun aber können auch Anbieter, sofern ihnen Auszahlungen an Spieler entstanden sind, diese unter Umständen rückfordern.
Bekannt ist etwa, dass der Anbieter Bet365 in einem solchen Fall aktiv geworden ist. Auch die Rootz Ltd., Betreiber der Marken Wildz, Wheelz und Caxino, soll laut Gerichtsakten bereits versuchte Rückforderungen eingeleitet haben. Das Urteil reiht sich in eine juristisch zunehmend komplexe Landschaft ein, die in Österreich durch das weiterhin geltende Glücksspielmonopol des Staates geprägt ist. Während physische Casinos über die Casinos Austria AG staatlich reguliert sind, sind private Online-Anbieter ohne Konzession formell illegal – obwohl sie oftmals über EU-Lizenzen aus Malta oder Gibraltar verfügen und somit über Dienstleistungsfreiheit in der Europäischen Union argumentieren. Gerade in Anbetracht der zunehmenden Zahl an Rückforderungsprozessen – sowohl von Spielern als auch nun von Anbietern – fordern Fachleute aus Justiz, Politik und Wirtschaft seit Längerem eine Reform. Sie wollen mehr zur maltesischen Glücksspiel-Lizenz und Sportwetten-Lizenz erfahren? Auf dieser Seite finden Sie alles rund um die Malta Remote Gaming License.
Kritik kommt dafür vor allem aus Deutschland. Vor allem aus Deutschland und Österreich hagelte es in der jüngsten Vergangenheit viele Klagen für maltesische Glücksspielunternehmen. Im Zuge dessen gab es diverse Urteile durch Gerichte. In den meisten Fällen sollten die Online-Glücksspiel-Unternehmen mit Sitz in Malta dabei für die Spielverluste von den Klägern bzw. Spielern aufkommen.
Die Spieler gaben dabei häufig an, sie hätten das illegale Angebot unwissentlich genutzt und wären ich der Auswirkungen nicht bewusst gewesen oder sie würden an Spielsucht leiden. Der Grund für die Urteile der Gerichte? Die betreffenden Unternehmen boten von Malta aus Online-Glücksspiel für Spieler in Deutschland und Österreich an – und das trotz ausdrücklichen Verbots. Die Gesetzesänderung ist also eine Reaktion der maltesischen Regierung auf Klagen und Gerichtsurteile aus dem Ausland für ansässige Glücksspiel-Unternehmen. Anwälte schlugen bei Bekanntwerden vom Gesetzesentwurf in Malta schon früh Alarm und kritisierten den fehlenden Spielerschutz. Nach langem Kampf: Etappensieg ermöglicht Zugriff auf rechtswidrige Casino-Gewinne in maltesischen Konten Im Kampf um die Rückzahlung illegaler Gewinne von Online-Casinos, die in Österreich mit maltesischer Lizenz und damit rechtswidrig operieren, gelang dem Wiener Prozesskostenfinanzierer Jufina ein Etappensieg: Die Exekution der Geldmittel liegt nicht mehr bei maltesischen, sondern bei österreichischen Gerichten.
Der Ruf nach einem sogenannten Multi-Lizenzsystem, wie es etwa in Deutschland oder Schweden eingeführt wurde, wird lauter. Dieses Modell würde es mehreren Anbietern ermöglichen, sich unter klaren gesetzlichen Rahmenbedingungen am Markt zu beteiligen – mit verbindlichen Regeln für Spielerschutz, Steuerabgaben und Marktaufsicht. Die aktuelle Situation sorgt für ein juristisches Ungleichgewicht: Während sich Spieler in der Hoffnung auf Rückerstattungen ihrer Verluste an die Gerichte wenden, können sie – wie das OGH nun bestätigte – auch selbst ins Visier der Anbieter geraten. Der rückwirkende Entzug von Gewinnen stellt dabei ein neues Kapitel im Spannungsfeld zwischen Verbraucherschutz, Rechtsstaatlichkeit und staatlichem Monopolanspruch dar. Das Urteil des Obersten Gerichtshofs erweitert die juristische Dynamik rund um illegales Online-Glücksspiel erheblich.
Es zeigt deutlich, wie dringend ein regulatorischer Rahmen benötigt wird, der sowohl Anbieter als auch Konsumenten vor einer unübersichtlichen Rechtslage schützt. Ob es zu einer Liberalisierung und Öffnung des Marktes kommt – und unter welchen Bedingungen – bleibt eine zentrale Frage der österreichischen Glücksspielpolitik in den kommenden Jahren. Sie verlassen jetzt die offizielle Website der GlückWirtschaft. Für den Inhalt der folgenden Seiten ist die Sigert Verlag GmbH nicht verantwortlich. Malta lockt nicht nur dank niedriger effektiver Körperschaftsteuer mit lukrativer Firmengründung und Non-Dom-Status Ausländer ins Land, sondern gilt durch die Vergabe der begehrten EU-Glücksspiellizenzen (Malta Remote Gaming License) für Online-Casinos auch als regelrechtes El Dorado in der Glücksspielindustrie. Damit konnte jetzt erstmals ein Salzburger Bezirksgericht die unrechtmäßigen Verluste einer Betroffenen von einer maltesischen Casino-Bank einfordern. Zwar weigert sich das Geldhaus – wie von Jufina erwartet – doch der Weg zur Rückzahlung ist dennoch frei: Denn nun können Geschädigte die zahlungsunwillige Bank direkt verklagen, und schlussendlich ihre Verluste über deren Einlagen bei der Europäischen Zentralbank (EZB) in Deutschland zurückholen. Online-Casinos – mit Ausnahme von win2day – haben keine in Österreich gültige Lizenz und sind damit grundsätzlich illegal. Das Glücksspielmonopol liegt bei der regulierten Casinos Austria AG, die alle Vorschriften des Spielerschutzes befolgen muss, wie begrenzte Einsätze oder eine Sperre bei problematischem Spielverhalten.
Das alles natürlich mit kurzer Einzahlungsdauer & Auszahlungsdauer. Von Kreditkarten über E-Wallets bis hin zu Kryptowährungen und mehr bieten dir die besten Casinoseiten alles an, was du dir vorstellen kannst. Hier sind zu 100 % auch Zahlungsarten für echtes Geld inkludiert, die deine Anforderungen erfüllen. Kann man mit Online Glücksspiel viel Geld gewinnen? Ja, du kannst als Spieler in Online Spielhallen zum Online Casino Spielen mit Spielautomaten, Live Casino Games und klassischen Table Games mit etwas Glück sehr viel Kohle machen.
Das ist auch einer der Reize einer Online Spielbank: Hier lässt sich einfach extrem viel Geld verdienen. Du kannst auch Gewinnsummen von mehreren Millionen erzielen. Neue Rechtsprechung weitet Folgen ungültiger Glücksspielverträge aus – Forderungen nach Reform des Lizenzsystems mehren sich Ein Urteil des österreichischen Obersten Gerichtshofs (OGH) sorgt derzeit für erhebliches Aufsehen: In einem wegweisenden Entscheid stellte das Gericht klar, dass Online-Glücksspielanbieter nicht nur Verluste, sondern auch Spielgewinne von Nutzerinnen und Nutzern zurückfordern können – sofern der zugrunde liegende Vertrag als nichtig gilt. Konkret ging es in dem Fall um einen Spieler, der gegen ein Online-Casino auf Rückzahlung seiner Spielverluste geklagt hatte. Im Verlauf des Verfahrens stellte sich jedoch heraus, dass er insgesamt mehr ausgezahlt bekommen hatte, als er eingesetzt hatte – der Spieler hatte also netto einen Gewinn erzielt. Das gilt nicht für Online-Casinos mit ausländischen Lizenzen, die in Österreich nicht anerkannt werden. Damit operieren sie hierzulande unreguliert und rechtswidrig. Daher können österreichische Betroffene ihre Verluste einklagen.
Besonders oft sind diese Casinos in Malta lizensiert. Doch wie Jufina vor dem Obersten Gerichtshof (OGH) nachweisen konnte, behindern maltesische Behörden die Vollstreckung. OGH stimmt zu: Exekution in Malta nicht gesichert Grundsätzlich gilt innerhalb der EU: Jeder Staat erkennt die Gerichtsurteile der anderen Staaten an und vollstreckt sie.